Funktionsprinzip von Solar Teichpumpen

Solarteichpumpen werden häufig von den meisten Personen sehr geliebt. Zwar muss immer beachtet werden, dass schönes sonniges Wetter benötigt wird, um die Solarteichpumpen am Laufen zu halten. Besonders zur Sommerzeit können die Pumpen sehr viel Geld sparen. Bevor sich allerdings für eine Solarteichpumpe entschieden wird, sollte sich das Funktionsprinzip ein wenig besser angeschaut werden.

Grundvoraussetzungen für Teiche und Co.

Möchten im eigenen Teich Fische oder andere Tiere und sogar Pflanzen gehalten werden, ist das biologische Gleichgewicht sehr wichtig zu erhalten. Eine ausreichende Sauerstoffzufuhr ist notwendig, um für gute Voraussetzungen zu sorgen. In der Regel übernimmt diese Aufgabe die Teichpumpe. Eine Solarteichpumpe bietet je nach Modell die zusätzliche Möglichkeit, eine Wasserfontäne oder einen Wasserfall mit Sauerstoff zu erstellen. Besonders hilfreich wäre es für eine Pumpe, die mit Solar arbeitet, dass ausreichend Sonnenlicht vorhanden ist, um für die benötigte Energie zu sorgen. Beim Kauf einer Solarteichpumpe wird ein Set erhalten, welches aus einer Solarzelle, einem Sprinkler und einer Pumpe besteht. Diese müssen zusammengesteckt und eingeschaltet werden. In dem Teich wird durch die Pumpe das Wasser gefördert und mit Sauerstoff besetzt.

Leistungen von Solarpumpen

Die Solarpumpe wird durch die Sonneneinstrahlung mit elektrischem Strom versorgt, ohne dass umfangreiche Stromkabel für die Antreibung der Pumpe notwendig sind. Das natürliche Licht, welches auf die Pumpe trifft, wird in Strom umgewandelt und entweder direkt an die Teichpumpe weitergegeben oder in dem Akku für die nächste Nutzung gespeichert. Besonders in der Nacht wird von dem Akku, der sich am Tag komplett aufgeladen hat, gezehrt. Dieser sorgt nämlich zu regnerischen oder gar dunklen Tageszeiten als Stromquelle, sodass die komplette Zeit keine externe Stromzufuhr notwendig ist. Damit die Pumpe allerdings weiterhin gute Leistungen erbringen kann, ist es nicht notwendig, dass direktes Licht auf die Solarzellen fällt. Es reicht aus, dass diffuses Licht auf die Solarmodule trifft. Dieser Prozess wird auch gerne als photovoltaischer Effekt bezeichnet.

Photovoltaischer Effekt

Der Physiker Alecandre Edmond Becquerel war der Entdecker des photoelektrischen Effekts. Alle Produkte und Geräte, die mit Solarenergie funktionieren, bilden auf diesen Effekt auf. Beim Auftreten von Lichtteilchen auf eine Metalloberfläche werden diese in elektrische Energie umgewandelt. 1839 wurde diese Entdeckung zum ersten Mal gemacht. Die metallische Oberfläche gibt in dem negativ geladenen Zustand Elektronen ab, wenn Licht in dieser Zeit auf die Oberfläche fällt. Mit der Solarkonstante wird die Sonnenstrahlung eingefangen.